Leitbild

Schule mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

Wir bauen das Fundament, auf dem die weiteren Schulen (NNÖMS, AHS) aufbauen können.

  • Lesen – Schreiben – Rechnen als Mittelpunkt unserer Arbeit
  • Höflichkeit – Freundlichkeit – Hilfsbereitschaft als Erziehungsschwerpunkte

Das bieten wir zusätzlich an:

  • Schwimmunterricht – Schwimmabzeichen
  • Arbeit am Computer
  • Radfahrprüfung
  • Teilnahme an Bezirksveranstaltungen
  • Schwimmen – Fußball
  • Verbindliche Übungen: Ernährung und Haushalt, Informatik in der Grundschule
  • VS Yspertal ist „Gesunde Volksschule“
  • Teilnahme an den Projekten: Kinder gesund bewegen und Apollonia
  • Viele Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Mitglied des Campus Yspertal -sehr gute Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen der Region
  • Beste Zusammenarbeit mit der Yspertaler Bevölkerung: Gemeinde – Firmen – Vereine
  • ………. und vieles mehr ……….


Davon „träumen“ wir – unsere Visionen
:

  • Erfüllung aller Wünsche in der Zusammenarbeit „Lehrer-Schüler-Eltern“
  • VS Yspertal als „Anlaufstelle“ bei den verschiedensten Elternanliegen nach dem Motto:
  • „Wir sind immer für Sie da“
Wenn auch manches für uns ein Traum bleiben sollte, wir wollen uns auf jeden Fall in die richtige Richtung zum Wohle der gesamten Bevölkerung des Yspertales entwickeln.

Träume können wir nur andeuten, vom wirklichen Geschehen an unserer Volksschule Yspertal überzeugen Sie sich bitte selbst!

Wir laden Sie herzlich ein, sich unsere Homepage näher anzuschauen!


Förderkonzept der Volksschule Yspertal

Gemeinsame Bildungsziele unserer Bildungsregion:

Verantwortung für sich und andere übernehmen können und dürfen

Achtsamer Umgang mit allen und allem

Begeisterung und Kreativität als Motor für Leistung und Erfolg

1. Angebote an unserer Volksschule:
  • Ernährung und Haushalt
  • Informatik in der Grundschule
  • Schwimmunterricht im Rahmen von BSP
  • Schwimmtraining – zusätzlich zu BSP
  • Teilnahme an Bezirksmeisterschaften: Schwimmen, Sumsi – Erima – Fußballcup
  • Training für den Sumsi – Erima-Fußballcup außerhalb des Unterrichts
  • Lehrausgänge zu den örtlichen Betrieben
  • Besuch der Landeshauptstadt
  • Teilnahme an der Waldpädagogik
  • Kindermusiktheater – Zirkusvorführungen
  • Buchstabenfest
  • Lesenacht
  • Projekttag
  • Brauchtumspflege: Nikolaus, Weihnachtsfeiern usw.

2. Unterrichtsplanung:

Lernziele ergeben sich aus dem Lehrplan in allen Schulstufen. Das Erreichen der Etappenziele wird von der jeweiligen Lehrkraft regelmäßig durch Wiederholungen und Übungen ohne Notenbeurteilung überprüft.

3. Unterrichtsqualität:

Differenzierung und Individualisierung erfolgen in den Klassen durch die verschiedene Länge und Schwierigkeit der gestellten Aufgaben und durch zusätzliche Angebote wie verschiedene Lernspiele am PC, leistungsdifferenzierte Arbeitsblätter, Arbeitspläne, Lernkarteien und Lernspiele.
Defizite werden vorerst von der Klassenlehrkraft (auch in Zusammenarbeit mit den Eltern), dann in späterer Folge von den Lehrkräften, die das Kind im Rahmen einer besonderen Schülerförderung einzeln betreuen, festgestellt.
Individuelle Förderkonzepte im Rahmen des Frühwarnsystems werden von Klassenlehrkraft, Schulleitung und Eltern gemeinsam erstellt.
Auf besondere Nachhaltigkeit wird stets geachtet – der Grundsatz soll hier immer lauten: Es wird nichts verlangt, was nicht für die spätere Schullaufbahn wichtig ist.
Die Förderstunden werden in die Unterrichtszeit integriert, wobei Kinder mit Lerndefiziten täglich einzeln gefördert werden. Diese Förderung erfolgt durch verschiedene Lehrkräfte in Absprache mit der Klassenlehrkraft.

4. Vision:

Die Förderung der Schüler soll dazu führen, dass jedes Kind bestmöglich auf seine weitere Laufbahn vorbereitet wird. Schüler und Eltern sollen auch im späteren Leben davon überzeugt sein, dass die Volksschulzeit nahezu alles geboten hat, was möglich war.

5.  Förderung aus der Sicht der Schulleitung:

Der Schulleiter ist in allen Klassen in die Förderung mit eingebunden. Sämtliche Formen werden gemeinsam erarbeitet, regelmäßig kritisch durchleuchtet und bei Bedarf auch sofort abgeändert. Eine Evaluierung erfolgt durch regelmäßige Gespräche mit Lehrkräften und Eltern, wobei nicht einzelne Punkte evaluiert werden, sondern das jeweilige Gesamtkonzept auf den Erfolg hin untersucht wird. Nahezu tägliche Diskussionen im Lehrerzimmer sollen verhindern, dass Fehlformen länger unbeachtet bleiben.

6. Evaluierung:

Die Art der Förderung wird in regelmäßigen Gesprächen zwischen Lehrkräften und Eltern behandelt, wobei sofort auf positive und negative Kritik reagiert wird. Zufriedene Eltern und zufriedene Lehrer bedeuten für uns, dass der eingeschlagene Weg fortgesetzt werden kann. Wenn auch nur eine Seite unzufrieden ist, wird sofort an einer möglichen Verbesserung gearbeitet.

7. Besondere Schwerpunkte unseres Förderkonzepts:

  • Lehrkräfte und Eltern arbeiten gemeinsam zum Wohle des Kindes – das ist das Motto der gesamten schulischen Arbeit.
  • Es wird keine Art der Förderung durchgeführt, die nicht sowohl von den Eltern als auch von den Lehrkräften befürwortet wird.
  • Der Förderunterricht wird bereits seit dem Schuljahr 2005/06 in die Unterrichtszeit integriert. Dabei werden vor allem Schüler mit Lerndefiziten täglich gefördert. Somit kann auf auftretende Probleme rasch reagiert werden, ohne die bisherige „Förderstunde“ abwarten zu müssen. Außerdem wird dadurch ein kontinuierliches Arbeiten ermöglicht.

8. Ergänzende Überlegungen:

  • „Nahtstellengespräche“ und eine gute Zusammenarbeit im Zuge des Bildungscampus Yspertal finden jährlich zwischen VS und IT-NNÖMS Yspertal statt.
  • Regelmäßige Elterninformationen sind oberstes Gebot. Diese beginnen bereits vor Eintritt in die Volksschule (Elternabend für Eltern der Schulanfänger vor der Schülereinschreibung) und ziehen sich durch alle 4 Jahre der Volksschulzeit.
  • Schulveranstaltungen liegen im Ermessen der jeweiligen Klassenlehrkraft. Manche Angebote gibt es aber trotzdem regelmäßig. Beispiele dafür sind Eislauftage in allen 4 Schulstufen, Besuch der Raika  sowie Waldpädagogik in der 3. Klasse, Landeshauptstadt und Rosenburg in der 4. Klasse usw.
  • Bei Verhaltensauffälligkeiten gibt es das „tägliche Gespräch“ zwischen Schüler und Schulleitung bzw. Klassenlehrkraft. Dieses findet so lange statt, bis sich die Situation wieder beruhigt hat. Bei besonders „schweren Fällen“ gibt es auch regelmäßige Elterninformationen. Eltern und Schüler arbeiten dabei dann eng zusammen (Rückmeldungen usw.)
  • Zusammenarbeit mit vielen „außerschulischen Einrichtungen“ in der Gemeinde wird besonders angestrebt. Beispiele dafür sind der Sportverein, die 3 Pfarrgemeinden, die Yspertaler Wirtschaft usw.

9. Lernkompetenz und Lernkultur:

  • Sach- und Methodenkompetenz: Wird bei uns in der Volksschule von Grund auf aufgebaut. Übersichtlichkeit, Regelmäßigkeit und Festigung des Wissens sollen mithelfen, um später diese Kompetenz immer mehr auszubauen. Informationen verarbeiten, Strukturen erkennen, Wissen erarbeiten und Lernergebnisse präsentieren wird nur dann gelingen, wenn die notwendigen Grundfähigkeiten und Grundfertigkeiten vorhanden sind. Diese wollen wir in unserer Volksschule den Schülern mitgeben.
  • Soziale Kompetenz: Jeder einzelne Schüler soll mit dem notwendigen Rüstzeug ausgestattet werden, damit er auch „teamfähig“ wird. Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung wird angestrebt. Die Teilnahme an verschiedenen „Teambewerben“ soll dazu führen, damit die Schüler erkennen, dass für Erfolg einerseits Eigenkönnen, aber andererseits auch die Leistung des Partners ganz wichtig ist.  Beispiele dafür wären Mannschaftsbewerbe wie Schwimmen, Fußball, Kiddy-Cup, Bewerb „Die ganze Klasse schwimmt gemeinsam“ usw. Außerdem haben bei uns Freundlichkeit und Höflichkeit einen sehr hohen Stellenwert (Grüßen usw.).
  • Selbstkompetenz: Die Vorbildwirkung der Lehrkräfte soll dazu führen, dass die Schüler verschiedene Verhaltensweisen anstreben. Wenn es auch oft nur sehr schwer gelingt, so ist eines unserer größten Ziele, dass die Schüler  der „Kompetenz des Lehrers“ nacheifern und dadurch die Selbstkompetenz entsprechend ausbauen.

10. Abschließende Bemerkungen:

Das Konzept soll dazu führen, einen geradlinigen Weg zu gehen, Fehler nach Möglichkeit zu minimieren bzw. möglichst rasch zu erkennen und somit die Kinder bestmöglich auf ihren weiteren Lebensweg vorzubereiten. Bei allen Überlegungen darf aber nicht vergessen werden, dass wir es mit „Menschen“ und nicht mit irgendwelchen „Maschinen“ zu tun haben, die auf Knopfdruck funktionieren. Wenn wir glauben, dass eine bereits erfolgreiche Aktion sich bei jedem Schüler wieder positiv auswirken muss, so werden wir wahrscheinlich scheitern. „Eltern und Lehrer arbeiten gemeinsam zum Wohle der Kinder“ – das soll das Motto unserer Schule sein. Die Meinung der Yspertaler Bevölkerung über unsere Volksschule ist für uns enorm wichtig. Nur wenn die Bevölkerung unsere Arbeit befürwortet und mit trägt, kann die Arbeit erfolgreich sein. Ein Gegeneinander wäre vollkommen verkehrt. Deshalb wollen wir unseren eingeschlagenen Weg fortsetzen, notwendige Korrekturen vornehmen, auf Elternwünsche eingehen und immer überlegen, ob unsere Forderungen auch für die Zukunft des Kindes wichtig und förderlich sind. Wir machen unsere Arbeit nicht deshalb, weil sie gefordert wird, sondern weil sie für die Entwicklung des Kindes förderlich ist.